Hacken : Arbeit [Hacken]



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Hacken

die, -, -
[ Hackn ]
Arbeit

Referenz von Hacken




Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Arbeitswelt

Erstellt von: System am Sep.2004


Ähnlich klingend:                    

Links: Hacken Österreichisches Wörterbuch : Hacken - Referenz von Hacken

  
May.2006
0    von System
Glaube das ist wienerisch und wird Hocken ausgesprochen
May.2006
0    von frieda
Hacken = Wiederhacken / Hacke = Werkzeug zum arbeiten
May.2006
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Sep.2007
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Nov.2007
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heut macht ihr mir das schwer, dieses wort hat viele bedungen...i hob heit a schwere hockn(hacke) ,,,,,,kommt aber aus dem holzfällergewerbe für schwere arbeit
Nov.2007
-1    von System
\"Hackn\", die (ugs.)= Arbeit, hackeln=arbeiten. \"Hackn\" wird von der Mehrheit so gesprochen. Nur wenige,insbes. aus \"besseren\" Bezirken Wiens, welche auf Hochdeutsch tun, sprechen das Wort mit e aus.
Nov.2007
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Wienerisch - ebenso wie \"hacknstad\" = arbeitslos
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Aussprache \"Håckn\"
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Dec.2008
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pfoh. heit is montog und i muass scho wieder in die scheißhockn foahrn.
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Eher \"Hocken\"
Mar.2009
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hackenstad=arbeitslos
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wird mit offenem a geschrieben und gesprochen, bezeichnet jede Form von entgeltlicher oder unentgeltlicher Arbeit
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Ergänzend: hackeln = arbeiten m.E. ohne kriminellen Hintergrund; hack´nstad = arbeitslos
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Aug.2013
+2   von Firmian
Eines der Wörter, das jeder neue deutschlandstämmige Einwohner gern in seinen Wortschatz aufnimmt. Im Gegensatz zu manchem Vorredner durchaus auch für legale und sittliche Arbeit, wenn auch eher für körperliche. Bei Führungskräften wohl eher ironisch verwe
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+2   von Klobesen1968


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Fachsprachlich insbes. die Tätigkeit des Berufsstandes der Einbrecher:

aber auch anderweitige Arbeit, die unters StGB fällt, sowie Stricharbeit:
eine Hackn mit jemandm ausmachen; in die Hackn gehn; eine Hackn abstoppen/abschmiern/ausgustiern/ausgneißen (=auskundschaften);
Roland Girtler: "Bei meinen Befragungen ergab sich ganz eindeutig, dass der Diebstahl schlechthin als 'Hackn' bezeichnet wird"


Roland Girtler: " 'Der' Adler und die drei Punkte. Die gescheiterte [kriminelle] Karriere des ehemaligen Ganoven Pepi Taschner",Böhlau, Wien 2007, S. 295, 308f. u.a. -


http://tinyurl.com/86w5692

von Koschutnig am Jan.2012

 


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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.


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